ÖVP LPO Martinz zum Nationalfeiertag: Demokratie nicht ausreizen, mehr Wertschätzung für Jahrzehnte dauernde Friedenszeit.

Krise in der EU soll mit Hilfe aller Parteien bewältigt werden.

Klagenfurt (OTS/VP) - Klagenfurt =

"Unser demokratisches System darf weder
durch politische Parteien noch durch Medien ausgereizt werden, viel mehr müsse es mehr Wertschätzung für die Demokratie und für die nun schon bald 7 Jahrzehnte dauernde Friedenszeit geben", verlangt Kärntens ÖVP Obmann Josef Martinz aus Anlass des bevorstehenden Nationalfeiertages. Es dürfe nicht vergessen werden, dass Österreich die Chance erhielt, nach der 2.Weltkriegs - Katastrophe wieder ein freies Land mit Neutralitätsanspruch zu werden. Gerade in der Zeit der EURO Krise und der Schuldenlast europäischer Länder gelte es mit viel historischem Bewusstsein auf die Geschichte unseres Landes zurück zu blicken und daraus richtige Schritte abzuleiten. "Es sei unverzichtbar zur Sicherung der EU-Zukunft die Schulden- und die Euro Krise zu bewältigen. Alle Parteien müssen dabei mithelfen. Auf Versuche, in dieser schwierigen Zeit, aus parteipolitischen Gründen oder mit Blick auf künftige Wahlen mit billigen Slogans die ohnehin komplizierten Lösungsmodelle der Regierungen und der EU-Gremien zu torpedieren, sollte verzichtet werden", sagt Martinz. Keine Partei werde in der Lage sein die Gesamtverantwortung zu übernehmen, sollte das Friedensprojekt EU scheitern, das soll nicht vergessen werden. "Wird die Zukunft der EU riskiert, setzt man den Frieden Europas und unser demokratisches System aufs Spiel", meint der Kärntner ÖVP Chef.

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