US-Wintersportmarkt legt zu - Chance für österreichische Produkte

Zwölf Prozent mehr Umsatz bei Wintersportartikeln in Vorsaison - Wirtschaftsdelegierter Thaler: Trend zeigt weiter nach oben

Wien (OTS/PWK759) - In der vergangenen Schisaison waren in
Folge eines langen Winters in den USA zum zweiten Mal mehr als 60 Millionen Schifahrer und Snowboarder auf den Pisten unterwegs", berichtet Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Die Schisaison 2010/11 war auch ein Rekordjahr für Hersteller und Vertreiber von Wintersportartikeln - "denn trotz Wirtschaftskrise wurde um 12% mehr als in der Vorsaison umgesetzt", so Thaler. Ein Trend von dem auch die österreichischen Wintersportmarken profitieren. Dementsprechend wird auch heuer wieder das "who is who" der österreichischen Wintersportindustrie auf der SIA Snowshow in Denver (Colorado) und der Outdoor Retailer Wintermarket Tradeshow in Salt Lake City (Utah) vertreten sein, den wichtigsten entsprechenden Fachmessen.

Insgesamt gibt es in den USA rund 12 Millionen Alpinschifahrer, 8 Millionen Snowboarder und 5 Millionen Langläufer, wobei jeweils Männer dominieren (Alpin: 60:40, Snowboard: 66:34, Langlauf: 55:45). In Spezialgeschäften wurde in der vergangenen Saison Wintersportbekleidung im Wert von 631 Mio. US-Dollar sowie Ausrüstungen (653 Mio. USD) und Zubehör (734 Mio. USD) gekauft. Die Online-Umsätze betrugen 652 Mio. USD, davon entfielen die Hälfte auf Wintersportbekleidung, der Rest auf Ausrüstungen und Zubehör. Insgesamt gingen 419.000 Alpinschier über den Ladentisch, wobei der Anteil an Damenschiern mengenmäßig um 20%, wertmäßig um 26% zunahm. Weiters wurden 1,2 Mio. Helme verkauft, wertmäßig 12% mehr als im Jahr zuvor. (BS)

Rückfragen & Kontakt:

AußenwirtschaftsCenter Los Angeles
Dr. Rudolf Thaler
Telefon: +1 310 477 99 88
E-Mail: losangeles@wko.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0001