FPÖ-Höbart: Grüne müssen sich vom Kindesmissbrauch distanzieren

Wien (OTS) - Es sei höchste Zeit für die Grünen, sich endlich vom Kindesmissbrauch zu distanzieren, forderte heute der freiheitliche Jugendsprecher NAbg. Christian Höbart, anlässlich der Aussagen zu der bekannt gewordenen "Detschn"-Affäre rund um Gutmenschin Ute Bock. "Hier betreiben die Grünen wieder einmal eine Opfer-Täter Umkehr", so Höbart.

Hunderte Kinder seien schwerst misshandelt und vergewaltigt worden, doch die "Gute Frau Bock" will nur Watschen ausgeteilt haben, aber von den Massenvergewaltigungen nichts mitbekommen haben, zeigte sich Höbart angewidert von der Grünen Doppelmoral. Angesichts dieser unschuldigen Opfer, die Täter zu verteidigen, passe genau in das wirre linke Weltbild der Grünen, so Höbart, der daran erinnerte, dass es die deutschen Grünen gewesen seien, die noch in den 80er-Jahren gefordert hatten, den Kindesmissbrauch straffrei zu stellen. "Sex mit Kindern sei 'für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv'", zitierte Höbart aus dem damaligen Grün-Programm.

Auch der Co-Präsident die Grünen-Fraktion im europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit, der unlängst auf einer Veranstaltung der Österreichischen Grünen hofiert worden sei, habe in seinem Buch "Der große Bazar"(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt, in der "Kinderladenbewegung" sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben. So gebe Cohn-Bendit in seinem Buch offen zu: "Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert...aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt." "Seitens der Grünen ist bis heute keinerlei Distanzierung zu oben angeführten Schweinereien passiert", empört sich Höbart.

"Die Freiheitlichen haben Kindesmissbrauch immer vehement verurteilt und härteste Bestrafungen für die Täter gefordert", so Höbart, der weiters daran erinnerte, dass in Österreich die "Kunst" eines Otto Mühl, der wegen Kindesmissbrauch eingesessen sei, begeisterte Zustimmung der linken Kulturschickeria gefunden habe. "Jemand der augenzwinkernd den Missbrauch von Kindern als Kunstform akzeptieren kann, oder gar offensiv Sex mit Kindern gut heißt, hat jedes Recht verloren sich als Moralapostel aufzuspielen", schloss Höbart in Richtung der Grünen und forderte "Keine Gnade für Kinderschänder".

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