FPÖ-Neubauer/Deimek: "Werden um Linzer Standort für Post-Verteilzentrum Bahnhof kämpfen!"

Schluss mit weiteren Postämterschließungen!

Wien (OTS) - Laut Medienberichten ist die Österreichische Post AG seit 2009 am Überlegen, das Verteilzentrum beim Linzer Hauptbahnhof abzusiedeln, weil die Infrastruktur nicht mehr ausreichend sein soll. Nun ist diese Debatte erneut entflammt.

Aktuell bestätigte der Sprecher der Österreichischen Post AG, Stephan Fuchs, dass mehrere Szenarien zu Diskussion stehen, weil das Verteilzentrum in Linz schon älter sei. "Es hat von 2009, als die Diskussion um die Absiedlung des Zentrums begonnen hat, bis heute auch seine Dienste gut erfüllt, somit ist für mich angesichts rückläufiger Postdienste, das Argument der fehlenden Infrastrukur nicht nachvollziehbar", so FPÖ-NAbg. Werner Neubauer und der freiheitliche Infrastruktursprecher NAbg. Dipl. Ing. Gerhard Deimek in einer Stellungnahme dazu. "Man kann auch bestehende Betriebe umbauen und modernisieren."

Neubauer und FPÖ-Verkehrssprecher Deimek kündigten diesbezüglich parlamentarische Initiativen an. Sie werden einen Antrag in Form einer Petition einbringen, nach Lösungen zu suchen, das Post-Verteilzentrum in Linz an seinem Standort zu belassen. Weiters werde man auch einen Antrag zum bestehenden Postgesetz einbringen, der sich gegen eine weitere Liberalisierung bei Postämtern in Linz richten wird. "Linz als stärkster Wirtschaftsraum Oberösterreichs braucht ein eigenes Postverteilzentrum. Wir unterstützen deshalb alle Bemühungen, dieses Ziel zu erreichen. Nicht zuletzt geht es dabei auch um Schicksale von Menschen, die am Bahnhof bei der Post ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Die FPÖ als soziale Heimatpartei wird jedenfalls vehement für die über 200 Arbeitsplätze in Linz kämpfen", so Neubauer und Deimek abschließend.

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