FP-Gudenus: Gutmenschin Ute Bock misshandelte Zöglinge

Links-linke Flüchtlingshelferin war am Heim-Horror beteiligt

Wien (OTS/fpd) - Tief bestürzt zeigt sich Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteivorsitzender Mag. Johann Gudenus über die jüngsten Geständnisse der von den Sozialisten hofierten Ute Bock. Die linkslinke Gutmenschin hatte in den 60er und 70er Jahren in Heimen als Erzieherin gearbeitet. Sie selbst, so Bock verharmlosend, habe den Mädchen immer wieder "Detschn" gegeben. Dann räumt sie aber ein: "Die Kinder sind sicher gedroschen und misshandelt worden." "Sie berichtet, dass im Stiegenhaus überall an der Wand Blut klebte - und hat weggeschaut", so Gudenus. Von Massenvergewaltigungen will die feine Dame, die sich heute der Flüchtlingshilfe widmet, freilich nichts gewusst haben.

"Die Bediensteten in den Wiener Heimen waren bis hinauf zu Euthanasie-Arzt Gross und den Heimleiterinnen stramme SP-Parteisoldaten. Und nicht die wehrlosen Opfer sondern sie, die Täter wurden vom roten Wien geschützt", empört sich Gudenus. Spätestens seit 1974 wussten ja die MA 11 und die politischen Verantwortlichen von den Vorwürfen, reagiert haben sie freilich nicht. Er stellt klar: "Auch wenn sie es jetzt abstreiten, an den Verbrechen und an der Vertuschung der Gräueltaten haben in Wien fast ausschließlich Sozialisten mitgespielt. Ich würde mich schämen, dieser Partei anzugehören!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001