ÖBB zu WESTbahn und Graz-Salzburg

Wien (OTS) - Für einen Anbieter, der noch keinen einzigen
Passagier transportiert hat, und dessen Zulassung erst vor wenigen Tagen durch die ÖBB-Infrastruktur AG in einer Blitzaktion gerettet werden musste, verfügt die WESTbahn über erstaunliches Selbstbewusstsein. Darüber hinaus sind die von der WESTbahn erhofften 10 Mio. Euro für die Bestellung auf der Strecke Graz Salzburg, deutlich überhöht und entsprechen nicht den tatsächlichen Zahlen.

Wenn die WESTbahn ernsthaft meint, ab 11.12.2011 ein annähernd gleiches Angebot wie die ÖBB für die Strecke Graz-Salzburg stellen zu können, sind wir gerne bereit in die Gespräche einzutreten.

Falls nicht, würde es einen gewissen Sinn machen, wenn sich das WESTbahn Management auf die Erfüllung der eigenen Marketingsprüche konzentrieren würde um z.B. tatsächlich den behaupteten Stundentakt zwischen Wien und Salzburg herzustellen (siehe dazu auch heutigen Artikel Kronen Zeitung Sbg, Seite 12).

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