FP-Gudenus: Heim des Grauens am Wilhelminenberg ist Riesen-Skandal der Wiener Sozialisten

Keine Gnade für Kinderschänder und Mörder!

Wien (OTS/fpd) - Das Heim des Grauens am Wilhelminenberg ist ein Riesen-Skandal der Wiener Sozialisten. Hunderte wehrlose Kinder wurden von Bediensteten des Heims erniedrigt, gefoltert, vergewaltigt, für Sexspiele an Perverse vermietet und laut Zeugen, gab es sogar Mädchen, die zu Tode geprügelt wurden. Das alles war der Stadt Wien bereits seit dem Jahr 1974 bekannt, als die ehemalige SPÖ-Abgeordnete Irmtraut Karlsson in ihrem Bericht 14 von damals 34 Wiener Kinderheimen als Kindergefängnisse bezeichnete. "Und die feinen Rathaus-Sozialisten haben nichts getan, außer den Bericht geschönt, schubladisiert und damit die Täter gedeckt. Die Serien-Vergewaltigungen geschahen in der Nacht, im Dunklen, und dort sollten sie nach dem Willen der Sozialisten auch bleiben", so heute der Klubobmann der FPÖ-Wien und stellvertretender Bundesobmann, Mag. Johann Gudenus im Zuge seiner Rede im Gemeinderat.

Es gab ein gut funktionierendes, groß angelegtes Missbrauchssystem. Damit dieses über Jahre hinweg reibungslos und unbehelligt funktionieren konnte, mussten Leute darin verwickelt sein, die die Macht und das Wissen besaßen, diese Dinge zuzudecken. Die Stadt Wien hat im Herbst 2010 eine "unabhängige" Historikerkommission zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle eingesetzt. "Niemand weiß, was diese Kommission tut, das Ergebnis bis jetzt ist gleich Null", so Gudenus, der diese Vorgangsweise als Schlag ins Gesicht der Opfer bezeichnet.

Die Opfer müssen derzeit damit leben, dass einige ihrer Peiniger frei herumlaufen und kein einziger von ihnen bisher zur Rechenschaft gezogen wurde. Es wurde so lange vertuscht, dass in der Zwischenzeit viele der Täter, aber auch der Opfer verstorben sind. Und auch die heutige Stadtregierung macht bei der "Vertuschung" mit, denn Stadtrat Oxonitsch hat mindestens bereits im Juli von den Gräueltaten am Wilhelminenberg gewusst. "Nachdem seine Schrecksekunde drei Monate lang gedauert hat, liegt der Verdacht nahe, dass er die Vorfälle auch einfach schubladisieren wollte. Allein durch die vielen Medienberichte sah sich Oxonitsch gezwungen, zumindest scheinbar aktiv zu werden und eine neue Kommission einzusetzen. Die Mitglieder sollen freilich erneut handverlesene rote Parteigänger sein", kritisiert Gudenus.

"Damit nun endlich alle Fakten schonungslos offengelegt werden müssen, haben die Freiheitlichen bereits zwei Anzeigen erstattet. Eine wegen der Serien-Vergewaltigungen und Misshandlungen sowie wegen Amtsmissbrauch, da auch die Leute, die das Grauen zugedeckt haben, zur Verantwortung gezogen werden müssen. Und erst gestern die andere wegen der ungeklärten Todesfälle", berichtet Gudenus und sagt weiter: "Da verschwanden plötzlich Mädchen. Es gibt eine Zeugin, dass ein damals 8-jähriges Mädchen in der Klasse von der Lehrerin totgeschlagen und -getreten wurde
und die Staatsanwaltschaft stellt die Untersuchung ein! Offenbar hängt diese genauso mit drinnen, wie die Wiener Sozialisten!"

"Wir verlangen eine wirklich unabhängige Kommission unter Beiziehung anerkannter Experten, die nicht aus dem Dunstkreis der Wiener SPÖ stammen sowie eine Änderung des Strafrechts. Kinderschänder müssen härter bestraft werden und die Verjährungsfrist im Fall von schwerem Kindesmissbrauch muss fallen. Es darf nicht sein, dass die systematische Vergewaltigung von Kindern, dass der Verkauf ihrer unschuldigen Körper und damit die Vernichtung von Kinderseelen Delikte sind, die verjähren. Daher: Keine Gnade für Kinderschänder und Mörder!", fordert Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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