BZÖ-Haubner: Fekter-Budget ist eine Zahlengeschichte ohne Zukunftsvisionen

Wien (OTS) - "Das Fekter-Budget ist eine Zahlengeschichte ohne Zukunftsvisionen. Die 92-minütige Lesung von Fekter war mit Allgemeinplätzen gespickt. Dieses Budget ist mut- und ideenlos. Wo ist das eigentliche Tun von der Finanzministerin?", fragte heute die BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner.

Fekter beschwöre die Notwendigkeit und die Verantwortung für die nächsten Generationen und schlage dazu vor, eine Jugend- und Familienverträglichkeitsprüfung für alle Maßnahmen zu schaffen, aber das könne eigentlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein. "Hier sollten andere Maßnahmen gesetzt werden", so Haubner.

Zum Familienbudget meinte Haubner, "dass dieses ideenlos ist und wenig Blick in die Zukunft in sich birgt". "Dieses Budget ist ein zukunftsfeindliches und ein unhaltbares Budget. Vor allem deshalb, weil 40 Prozent des Budgets für Zinsen und Pensionen aufgewendet werden müssen", so Haubner.

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