Amon: Ziel einer stabilitätsorientierten Budgetpolitik ist sozialer Friede

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Finanzministerin Fekter hat die Aufgabe, das Budget für 2012 vorzulegen, gut gelöst. Dieses Budget ist stabil, gibt Zukunft und wird der schwieriger gewordenen wirtschaftlichen Lage gerecht. Das erklärte ÖVP-Abg. Werner Amon MBA heute, Donnerstag, im Plenum des Nationalrats.

"Ministerin Fekter kämpft darum, dass unser Geld stabil bleibt", verwies Amon auf die Inflationsentwicklung seit 1960: vor Österreichs EU-Beitritt habe es massive Ausschläge der Inflation gegeben, erst seit unserer EU-Mitgliedschaft sei unsere Inflation stabil, niedrig und sichere den Wert des Geldes. "Das ist die beste Volkswirtschaft, die wir der Bevölkerung anbieten können."

"Dieses Budget wird den Herausforderungen gerecht. Wir dürfen nicht den gleichen Fehler machen wie andere Länder, durch permanente Mehrausgaben und zu hohe Schulden Ziel von Spekulanten zu werden. Österreich hat eine hervorragende Bonität, wir dürfen unser Triple A nicht riskieren", betonte Amon weiter. "Denn es ist unverantwortlich, den künftigen Generationen einen Schuldenberg zu hinterlassen, den sie nicht bewältigen können." Amon erhofft sich allerdings, dass vor allem die Sozialpartner angesichts der besonderen Herausforderung der demographischen Entwicklung noch ambitionierter vorgehen.

"Das Ziel einer stabilitätsorientierten Budgetpolitik ist sozialer Friede und die Erhaltung des Lebensstandards. Jedem einzelnen soll mehr bleiben und dadurch mehr Freiheit für eigene Entscheidungen und Investments erhalten bleiben", führte Amon aus. "Jetzt ist nicht Zeit für Experimente. Daher ist es gut, dass in diesem Budget Punkte enthalten sind, die klare Zukunftsinvestitionen darstellen:
Offensivprogramme für Universitäten und Fachhochschulen, Forschungsförderungsmittel, die Weiterentwicklung in Richtung neuer Mittelschule, Ausbau der Nachmittagsbetreuung. Das ist zukunftsorientierte Budgetpolitik. Auf diese Finanzministerin ist Verlass", schloss Amon.
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