Wiener Gebührenlawine: GR Aigner fordert endlich auch automatische Anpassung der Steuerstufen!

Wien (OTS/fpd) - Auf die Wienerinnen und Wiener geht durch das Wiener Valorisierungsgesetz eine Gebührenlawine ungeahnten Ausmaßes nieder. Die jährlichen Gehaltserhöhungen werden durch staatliche Gebührenerhöhungen und die sogenannte "kalte Steuer-Progression" großteils aufgefressen. Die Kaufkraft der Menschen wird durch die öffentliche Hand laufend ausgehöhlt. Auf diesen Umstand wies in der heutigen Sonderlandtagssitzung Gemeinderat Wolfgang Aigner hin.

Aigner fordert daher, dass endlich auch die Steuerstufen automatisch um die Inflationsrate angepasst werden. "Es ist völlig unverständlich, dass die Rezeptgebühr sowie die Müll-, Wasser- und Parkgebühren jährlich angehoben werden, während die Steuerstufen über viele Jahre hinweg gleich bleiben. Dadurch wachsen immer mehr Menschen in höhere Steuerstufen, ohne dass sich die realen Einkommensverhältnisse geändert haben. Das ist eine Verhöhnung der Steuerzahler!", so Aigner abschließend. (Schluss) hn

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