KLH: Landesholding ist eines der effizientesten Unternehmen

380 Mio. Euro wurden schuldenfrei investiert - 5 Milliarden Euro Gesamtinvestition ausgelöst

Klagenfurt (OTS) - Der Vorstand der Kärntner Landesholding
bedauert parteipolitische Angriffe auf das zweitgrößte positiv bilanzierende Unternehmen des Landes Kärnten. "Es ist für uns nicht verständlich, dass Aufsichtsratsmitglieder, deren Verpflichtung es auch ist, das Unternehmen zu schützen, die Qualität der Landesholding in Frage stellen", sagen die Landesholding Vorstände Dr. Hans-Jörg Megymorez und Mag. Gert Xander. Die Vorstände erinnern die öffentlich kritisierenden Aufsichtsräte der SPÖ daran, dass man die Landholding 2005 mit mehr als 500 Mio. Euro Verschuldung durch die Wandelschuldanleihe übernommen habe. Damals gab es weder ein abgesichertes Kernvermögen noch Projektfinanzierungen. Heute verwaltet die Landesholding das Sondervermögen Kärntens von inzwischen mehr als 500 Mio. Euro. Die Landesholding ist völlig schuldenfrei und hat trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise bei ihren Veranlagungen keinen Cent verloren. Sie hat seit 2005 mit 390 Mio. Euro bis heute in Kärnten 5 Milliarden Euro an Gesamtinvestitionen mitausgelöst. Alleine im Geschäftsjahr 2010 wurden für neue Projekte 14,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Darüber hinaus wurden für bereits beschlossene Projekte rd. 31,1 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die Holding weist eine Bilanzsumme von 600 Mio. Euro aus, arbeitet aber sparsam mit lediglich 8 Personen. Mit lediglich rd. Euro 1,2 Mio. Personal- und Sachaufwand pro Jahr zähle man mit Sicherheit zu den effizientesten Unternehmen Österreichs.

Die Gehälter der Vorstände liegen im Österreich-Vergleich auf unterem Niveau, sie entsprechen der inzwischen weitgehend durchgesetzten Gehälter-Pyramide. "Der bisherige Nutzen und wirtschaftliche Erfolg der Landesholding gilt auch unter Experten bei objektiver Betrachtung als völlig unbestritten", verweisen die Vorstände darauf, dass fast alle anderen Bundesländer und auch der Bund ebenfalls über derartige Gesellschaften verfügen. Völliges Unverständnis und Kopfschütteln löst bei den Vorständen auch die Behauptung des Aufsichtsratsmitgliedes MMag. Oliver Stauber aus, wonach im Jahr 2010 880.000 Euro für Rechtsberatung ausgegeben worden seien. Bei richtiger Durchsicht der Bilanz lässt sich leicht feststellen, dass insgesamt lediglich 280.000 Euro für Rechts-, Prüfungs- und Beratungsaufwand angefallen sind.

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