FPK-KO Kurt Scheuch: Lügenkampagnen des Bauernbundes haben bereits begonnen

Klagenfurt (OTS) - Unter dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" versucht die ÖVP und der Bauernbund durch kleine Lügengeschichten den Spitzenkandidaten der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaft, LK-Vizepräs. FPK-LAbg. Peter Suntinger, auf untergriffige Weise zu diskreditieren. Darauf macht heute FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch aufmerksam. So werde behauptet, dass Suntinger Ausschusssitzungen in der Landwirtschaftskammer geschwänzt hätte. Richtig sei aber vielmehr, dass Peter Suntinger bewusst in keinem Ausschuss eine Mitgliedschaft angestrebt habe und somit auch in keinem einzigen Ausschuss Mitglied sei. "Daher kann Suntinger diese Sitzungen auch nicht schwänzen", klärt Scheuch auf. Wahr sei vielmehr, dass Suntinger im höchsten Gremium der LK-Kärnten, dem Vorstand, tätig ist.

"Würde der Bauernbund und die ÖVP das gleiche Maß an ihrem eigenen Präsidenten und vormals Vizepräsidenten Johann Mößler anlegen, so hätte dieser in seiner politischen Tätigkeit für die Landwirtschaftskammer 5 Mal so viele Sitzungen geschwänzt", so Scheuch.

"Ein beschämendes Schauspiel gaben darüber hinaus die Mitglieder des Bauernbundes in der heutigen Landtagssitzung ab. Denn sie standen als Pflichtverteidiger der von den Bauern Kärntens verhassten AMA am Rednerpult. So verteidigte man kaltschnäuzig die AMA-Schikanen als das eigene System der Bauernbevormundung zu prolongieren", kritisierte Scheuch.

Die Leistungsbilanz, die der Bauernbund für die Kärntner Bauern vorzuweisen habe, falle - bis auf die Tatsache, dass man LK-Präsident Mößler noch schnell vor der Wahl einen Titel als Ökonomierat verschaffte, obwohl die LK niemals einen solchen Titel für Mößler beantragte - äußerst gering aus. Besonders verwerflich ist für Scheuch in diesem Zusammenhang auch, dass der Bauernbund den Kärntner Bäuerinnen und Bauern in seiner Broschüre Sicherheit und Selbstständigkeit sowie ein gutes Gefühl verspricht, wenn es dann aber ums Abstimmen im Nationalrat gehe, genau das Gegenteil tue. "Vom Tierschutzgesetz über die Verringerung der Budgetmittel bis zur Vorschrift, der ständigen Mitnahme des Führerscheins für Bauern, hatten die Bauernbundvertreter immer ihre Hände oben und so wird es wohl auch sein, wenn eine ÖVP/SPÖ Regierung die Besteuerung auf Grund und Boden anheben wird", so Scheuch.

Im Gegensatz zur doppelbödigen Politik des Bauernbundes gibt es aber Gott sei Dank eine der Wahrheit verpflichtete Alternative. Peter Suntinger und das Team der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaf werden, falls man ihnen die Chance dazu gibt, die Interessen der Bauerinnen und Bauern über das Wohl der eigenen Partei stellen und so ihre Wünsche und Sorgen zu 100 Prozent in einer entpolitisierten Berufsvertretung wahrnehmen", schließt Kurt Scheuch.

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