ARBÖ: "Lichtscheue" und "Blender" leben gefährlich

Scheinwerfer, Blinker & Co. jetzt checken lassen

Wien (OTS) - Um verkehrssicher durch Dämmerung, Dunkelheit und Nebelsuppen zu kommen, leuchtet es ein, die Lichtanlage des Fahrzeuges jetzt checken zu lassen. Denn funktionierende Scheinwerfer, Rücklichter und Blinker sind enorm wichtig, um rechtzeitig gesehen zu werden - "Lichtscheue" oder Blender leben im Straßenverkehr gefährlich. Der ARBÖ hat die fünf häufigsten Lichtmängel zusammengestellt, und empfiehlt, den Tausch defekter Lämpchen nicht auf die lange Bank zu schieben.

Wer mit defekten Lichtern bei schummrigem Tageslicht unterwegs ist, wird von anderen Verkehrsteilnehmern zu spät gesehen oder in der Dimension falsch eingeschätzt. Unfälle sind häufig die Folge. Der ARBÖ hat die fünf häufigsten Lichtmängel zusammengestellt:

1. Abblendlicht schlecht eingestellt
2. Kaputte Lampen führen zu "Einäugigkeit"
3. Blendung durch nicht korrigierte Scheinwerfer-Einstellung nach erhöhter Fahrzeug-Beladung (beispielsweise nach dem Urlaub)
4. Defekte Rück- oder Bremslichter
5. Unzureichende Lichtstärke durch stark verschmutzte Scheinwerfer

"Auch wenn der Austausch defekter Lämpchen bei manchen Fahrzeugtypen nur in einer Werkstätten durchgeführt werden kann, sollte dies - der eigenen Verkehrssicherheit wegen - nicht auf die lange Bank geschoben werden", rät Sieglinde Rernböck vom ARBÖ. Beim Tausch und beim Check der Fahrzeugbeleuchtung ist der ARBÖ österreichweit in seinen Prüfzentren behilflich. Es zahlt sich jedenfalls nicht aus, bei schlechter Sicht mit defekter oder ohne Lichtanlage unterwegs zu sein und von der Polizei "erwischt" zu werden: Der Verstoß gegen das Kraftfahrzeuggesetz (KFG) schlägt sich mit durchschnittlich 50 und 100 Euro zu Buche, abhängig von der betreffenden Bezirkshauptmannschaft.

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