Steirisches BZÖ gedachte Jörg Haider mit der Aufstellung eines Holzkreuzes im Bärental

"Unvergessen lebt im Volke, wer des Volkes nie vergaß" - "Gedenkkreuz ist Zeichen der unverbrüchlichen Freundschaft zu einem Unvergessenen"

Graz/Klagenfurt/Bärental (OTS) - Das steirische BZÖ ehrte den heute, Dienstag, vor drei Jahren verstorbenen Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Gründer Dr. Jörg Haider mit einem Gedenkkreuz. Dieses wurde gestern unter Anwesenheit zahlreicher Mitglieder der Familie Jörg Haiders - Mutter Dorothea Haider, Ehefrau Claudia Haider, Tochter Cornelia Mathis-Haider und Schwester Ursula Haubner - im Bärental feierlich aufgestellt und vom Kärntner Militärdekan Monsignore Dr. Emmanuel Longin gesegnet.

Gestiftet wurde dieses - von Claudia Haider gestern als "Steirer-Kreuz" benannte - Holzkreuz vom steirischen BZÖ, gefertigt hat es der obersteirische "Herrgottschnitzer" Josef Weinberger aus Großlobming. Dem Festakt wohnten zahlreiche politische Wegbegleiter Jörg Haiders bei, unter ihnen BZÖ-Klubobmann-Stellvertreter Ing. Peter Westenthaler, Harald Fischl sowie die steirischen BZÖ-Abgeordneten Martina Schenk, Dr. Wolfgang Spadiut und Kurt List. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch eine Gruppe Jagdhornbläserinnen. Insgesamt fanden sich 80 Steirerinnen und Steirer im Bärental ein.

"Unvergessen lebt im Volke, wer des Volkes nie vergaß. Dieses Zitat von Anastasius Grün ist nicht nur der Text der am Kreuz angebrachten Erinnerungstafel, sondern drückt auch treffend aus, warum wir ein Gedenkkreuz für den verstorbenen Landeshauptmann von Kärnten, den Sohn, den Vater, den Ehemann, den Freund und Visionär Jörg Haider gestiftet haben. Unvergesslich lebt er im Volke, weil er für das Volk ein offenes Ohr hatte! Unvergesslich lebt er im Volke, weil er für das Volk eine helfende Hand hatte! Unvergesslich ist er für uns, weil er uns ein Freund war!", so der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz in seiner Rede.

"Aufbauend auf den Inhalten und Antworten des 30-jährigen politischen Lebens von Jörg Haider gehen wir heute neue Wege und geben neue Antworten mit dem gleichen Ziel: der Gerechtigkeit und dem Recht in unserem Land für den einzelnen Menschen zum Durchbruch zu verhelfen! Trotz des rasanten gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandels unserer Zeit ist aber heute weder der Ort noch der Zeitpunkt dafür, solche Überlegungen weiter detailliert auszuführen. Es ist aber der Ort und Zeitpunkt dafür, ein stolzes, selbstbewusstes und mutiges Zeichen zu setzen um zu zeigen, dass uns manche Abgründe der Seele und niedere Winkelzüge einzelner menschlicher Charaktere - die auch drei Jahre nach dem Tod noch immer die immer wiederkehrende Verleumdung und Verleugnung zum Ziel haben -nicht beeindrucken. Dieses gewidmete Gedenkkreuz ist daher Zeichen unserer unverbrüchlichen Freundschaft und soll viele Menschen zur wahrhaftigen Freundschaft mahnen", so Grosz.

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