FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Hege keinerlei Mordverdacht zum Tod von Liese Prokop

"Österreich"-Redakteuren ist wieder einmal die Phantasie durchgegangen

Wien (OTS) - Die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein hält zum heutigen Bericht der Tageszeitung "Österreich" mit dem Titel "Rätsel um Tod von Prokop" fest: "Ich habe mit keinem Wort, wie von der Zeitung behauptet, eine Mordtheorie geäußert. Ich habe sogar auf die konkrete Frage der Redakteurin darauf hingewiesen, dass mir keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden vorliegen und man einen Sturz oder Schlag als Ursache für den festgestellten Aortenriss bei der Obduktion hätte feststellen müssen. Dennoch ist den Österreich-Redakteuren wieder einmal die Phantasie durchgegangen und wurden mir Sätze in den Mund gelegt, die ich nie gesagt habe. Die merkwürdigen Gerüchte, mit denen die Österreich-Journalistin im Recherchegespräch versucht hat, mir eine Mordtheorie nahezulegen, lasse ich aus Pietätsgründen unerwähnt", stellt Belakowitsch-Jenewein fest.

Die FPÖ-Gesundheitssprecherin kann weder den medialen Rummel noch die Aufregung der ÖVP zu ihrer parlamentarischen Anfrage nachvollziehen:
"Der einzige Grund für diese Anfrage war und ist, dass ich sicher gehen möchte, dass in Österreich der Tod amtierender Minister auch ordentlich untersucht wird."

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