Bures: E-Mobilität in und aus Österreich hat eine gute Zukunft

Rekord-Einreichungen für den Staatspreis E-Mobilität - gleich zwölf spannende Ideen und Projekte von Kindern, Jugendlichen und Schulklassen

Wien (OTS/BMVIT) - Insgesamt 63 zukunftsweisende Konzepte,
Produkte und Lösungen zum Thema "E-Mobilität in und aus Österreich" wurden für den diesjährigen Staatspreis Mobilität eingereicht. Besonders erfreulich: Gleich zwölf spannende Einreichungen kommen von Kindern, Jugendlichen und Schulklassen - für die besten gibt es den Anerkennungspreis "Jugend E-mobil". "Die Rekordzahl an Einreichungen zeigt, wie wichtig das Thema E-Mobilität ist, und auch, wie gut Österreichs Unternehmen und Forscherinnen und Forscher aufgestellt sind. Wir haben die besten Voraussetzungen, um Österreich als Spitzenreiter beim Thema E-Mobilität zu positionieren", sagt Innovationsministerin Doris Bures, "besonders freut mich das große Interesse der Kinder und Jugendlichen als Nutzer der Elektromobilität von morgen." Einreichungen kamen aus allen Bundesländern, sowohl von Unternehmen, darunter viele Kleinunternehmen, als auch von Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, einzelnen ForscherInnen, Schulklassen aber auch von Gemeinden. ****

Der Staatspreis Mobilität ist die höchste Auszeichnung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie und wird dieses Jahr in drei Kategorien vergeben. 26 Einreichungen gibt es für den Bereich "Intelligent E-Mobil": Die Bandbreite reicht von Konzepten für innovative Ladestellen und E-Tankstellen bis zu Vorschlägen für E-Car- oder E-Bike-Sharing. Die 17 Einreichungen im Bereich "Innovativ E-Mobil" behandeln sowohl neue Fahrzeugkomponenten für E-Fahrzeuge, E-Bikes, E-Roller, neue Schienenfahrzeuge als auch Gesamtentwicklungen von Elektrofahrzeugen. Acht Einreichungen gibt es im Bereich "Sicher E-Mobil" - hier geht es etwa um die Schulung in Fahrschulen und um neue Sicherheitsanforderungen in der E-Fahrzeug-Technologie.

Zwölf Einreichungen für den Anerkennungspreis "Jugend E-Mobil" kamen von SchülerInnen und LehrerInnen. Dabei reichen die Ideen vom Bau und Umbau unterschiedlichster Elektrofahrzeuge bis hin zur selbständigen Entwicklung eigener neuer Fahrzeuge. Die Einreichungen zeigen: An den Schulen wird das Thema Elektromobilität als Zukunftsthema behandelt.

In den kommenden Wochen wird eine unabhängige Jury von heimischen und internationalen Expertinnen und Experten die besten Projekte auswählen. Ausgezeichnet werden die Sieger am 17. November. Alle Informationen zum Staatspreis Mobilität finden sich auf www.bmvit.gv.at/staatspreis. (Schluss)

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