Väterplattform und Opfersolidarität fordern umfassende Reform des Gewaltschutzes

Wien (OTS) - "Gewaltschutz ist mehr als Frauenlobbying. Kinder
sind nicht automatisch vor familiärer Gewalt geschützt, wenn sie bei der Mutter sind. Ein Grossteil des Kindesmissbrauchs geht vom neuen Freund oder von der Mutter selbst aus. Wer Obsorgeverfahren gesetzlich mit einem einseitigen Schutz der Frauen vor familiärer Gewalt verknüpfen will, beschädigt das Kindeswohl. Die jüngsten Forderungen der Frauenhäuser sind daher entschieden abzulehnen.", erklärte heute Oliver Peter Hoffmann. In ihrer Forderung nach einer umfassenden Reform des Gewaltschutzes wird die Väterplattform von unabhängigen Gewaltschutzgruppen wir der Selbsthilfegruppe Opfersolidarität unterstützt: "Wenn man wirklich etwas zum Schutz der Kinder machen will, dann sollten Mütter dazu verpflichtet werden, ihre Kinder von gewalttätigen neuen Partnern fernzuhalten. Bisher gibt es keine Sanktionen für eine Mutter, die den Kontakt mit jemand aufrecht erhält, der das Kind misshandelt hat. Es kann nicht nur darum gehen, dass die Frau allein entscheidet, welcher Gewalt ein Kind ausgesetzt wird.", stellt Angela Kreilinger klar. Eine Familie besteht aus Vater, Mutter und Kind. Wer echten Gewaltschutz will, muss alle drei Personengruppen ausgewogen einbeziehen.

Rückfragen & Kontakt:

Oliver Peter Hoffmann, Tel.: 06764067794
http://maennerpartei.at/vaeterplattform
Angela Kreilinger, Tel.: 06506003693, http://www.shg-os.com/

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