Vilimsky: FPÖ wird Anzeige gegen Echo-Verlag und Ali Rahimi bei Korruptionsstaatsanwaltschaft einbringen

Wien (OTS) - "Offenbar sammelt der Teppichhändler Ali Rahimi im Zuge seiner "Netzwerkveranstaltungen", wobei es sich um Einladungen von Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft in sein Teppichhaus handelt, regelmäßig "Spendengelder" für die SPÖ ein", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. Bei einer dieser Veranstaltungen konnte er offenbar auch die Telekom Austria überzeugen.

Wie Vilimsky weiter ausführte, sei Rahimi Auftragnehmer der SPÖ-Bundespartei und betreue in erster Linie SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas, die er auch politische Veranstaltungen und Events begleite. Zuletzt habe man sie beispielsweise beim Beachvolleyballturnier in Klagenfurt gesehen.

Für Vilimsky liegt der Verdacht nahe, dass die SPÖ Parteispenden bzw. politische Schmiergelder in großem Stil über Ali Rahimi via Echo-Verlag erhalten hat. "Vor allem die staatsnahen Unternehmen im Einflussbereich der SPÖ bzw. Unternehmen der Stadt Wien müssen genauestens durchleuchtet werden, denn hier steht Korruption im Raum und nicht bloß Parteispenden." Die FPÖ wird daher eine Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Ali Rahimi und das Echo-Medienhaus einbringen und fordert die Kontenöffnung bei Rahimi und beim Echo-Verlag.

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