VP-Hoch ad Oxonitsch: Mehr Sachlichkeit statt simpler Polemik!

Stadtrat sollte Gespräch mit Genossin Heinisch-Hosek bezüglich 15a-Vereinbarung suchen

Wien (OTS) - "Stadtrat Oxonitsch sollte lieber das Gespräch mit seiner Genossin Heinisch-Hosek suchen, anstatt mit unsachlichen Argumenten gegen Minister Mitterlehner vorzugehen", so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch angesichts der Debatte rund um die sprachliche Frühförderung für Kinder.

Fakt ist, dass es SPÖ-Ministerin Heinisch-Hosek war, die aus dem mit dem Sozialministerium fertig verhandelten Entwurf der 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern in der vergangenen Woche die sprachliche Frühförderung gestrichen hat.

"Den Versuch von Oxonitsch, der ÖVP dieses Defizit anzulasten und die SPÖ aus der Verantwortung zu nehmen, kann man nur als `Chuzpe` bezeichnen. Das Abwälzen der politischen Verantwortung auf die ÖVP-geführten Ministerien im Bund scheint bereits zum Standardrepertoire der Wiener Stadtregierung zu zählen. Mehr Sachlichkeit statt simpler Polemik ist gefragt", so Hoch abschließend.

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