FP-Rösch kritisiert "sinnlose Strafaktion gegen KWP-Personal"

Abschaffung der Spendenboxen zur Weihnachtszeit könnte Korruption fördern!

Wien (OTS/fpd) - Kopfschütteln löst beim Wiener FP-Mandatar LAbg. Bernhard Rösch das Vorgehen der Führung des Kuratoriums der Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) aus. Rösch bezeichnet die Tatsache, dass die zur Weihnachtszeit vorgesehen Spendenboxen, mit denen sich Senioren beim Personal bedanken können, nun abgeschafft werden sollen, als "sinnlose Strafaktion gegen die Mitarbeiter". "Der Großteil des Personals leistet hervorragende Arbeit und hat es sich nicht verdient, von der Führung derart behandelt zu werden",stellt FP-Gemeinderat Rösch klar.

Er weist mögliche Argumentationen der Geschenkannahme oder Korruption zurück: "Die Gelder, welche anonym eingeworfen werden, wurden in der Vergangenheit zwischen allen Mitarbeitern fair aufgeteilt, womit der Einzelne nicht korrumpiert werden kann!" Mit der Abschaffung der Spendenbox würde hingegen der Korruption Tür und Tor geöffnet, vermutet Rösch.

Die KWP-Führungsspitze erweise mit dieser Aktion einmal mehr, wie wenig Feingefühl sie habe. Aus der Sicht des FP-Mandatars gehöre die Chefetage schon allein aufgrund der Skandale der vergangenen Wochen raschest abgelöst. Rösch betont, dass sich sehr viele Anrufer aufgrund seiner Kritik am KWP gemeldet haben und versichert:"Wir werden jeder Information nachgehen und die Diskretion unserer Informanten wahren!" (Schluss) dora

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