ÖVP LPO Martinz: Kein Euro zuviel wird an Birnbacher bezahlt. Landesholding hat sorgfältig gearbeitet!

Rückforderungsklausel im Vertrag mit Birnbacher garantiert sorgfältigen Umgang mit Steuergeld.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Dem Villacher Wirtschaftstreuhänder
Dietrich Birnbacher wird für seine Leistung beim Hypo-Verkauf mit Sicherheit kein Euro zuviel bezahlt werden", stellt ÖVP Chef und Landesholding- Aufsichtsrats - Vorsitzender Josef Martinz vor der Presse klar. Garantiert werde das durch eine schon seinerzeit in die Vereinbarung mit Birnbacher eingebaute Rückforderungsklausel. Diese Vereinbarung wurde auch von Birnbacher unterzeichnet. Die Klausel wurde bisher nicht angewendet, weil 5 Gutachten das Birnbacher Honorar als angemessen bewerteten. Diese Gutachten waren nach damaligem Wissensstand auf Basis einer Leistungsbeschreibung des Wirtschaftstreuhänders erstellt worden. Wenn jetzt ein neues Gutachten Gegenteiliges feststellt, bekommt die Rückforderungsklausel selbstverstänlich juristisches Gewicht. "Jetzt wird geprüft und möglicherweise gerichtlich festgestellt, wieviel Birnbacher für seine juristische Arbeit tatsächlich zusteht, danach wird die Landesholding -je nach Entscheidung- Rückforderungen stellen", sagt Martinz ins seiner Funktion als Vorsitzender des Landesholding-Aufsichtsrates. (Schluss)

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