FP-Gudenus: Rotes Wien in Geiselhaft der Islamisten

1.400 Moslem-Kinder dem regulären Schulsystem entzogen

Wien (OTS/fpd) - Es gibt bereits 16 Islam-Schulen, jetzt soll
sogar noch eine weitere, ein Gymnasium, in Wien hinzukommen. Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteivorsitzender Mag. Johann Gudenus ist empört: "Vier dieser Schulen sind nicht einmal staatlich anerkannt." Er sieht einen weiteren Kniefall der rot-grünen Stadtregierung vor den Islamisten: "Diese Herrschaften tun alles, um Parallel-Gesellschaften aufzubauen und zu fördern. Wenn wir Freiheitliche echte Integration fordern, sabotieren sie das, wo sie nur können."

Gudenus erklärt erneut, was er unter echter Integration versteht:
"Erst Deutsch lernen und dann in die Regelschule. Deutsch muss auch Pausensprache sein. Zudem muss es einen Maximalanteil von Kindern mit Migrationshintergrund in den Klassen geben. Ohne ausreichende Deutschkenntnisse haben die Kinder ja auch später keine Chance. Welcher Arbeitgeber soll denn einen jungen Menschen einstellen, der sich nicht verständigen kann?"

Die Sozialisten, so der FP-Klubchef, würden der Jugend die Zukunft rauben. Gudenus: "Kein anderes Bundesland schneidet bei sämtlichen Bildungstests derart schlecht ab wie Wien. Aber der zuständige Stadtrat Oxonitsch verschließt vor den Problemen seine Augen. Dass Wien in Folge der katastrophalen Bildungspolitik auch den höchsten Anteil von Sozialhilfeempfängern hat, verwundert da nicht. Und die Tendenz ist stark steigend!" (Schluss)

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