FPÖ-Haider zu morgigem Welttag für Tourismus: Regierung ist aufgefordert, die Rahmenbedingungen für Tourismusbetriebe verbessern

Obmann des Tourismusausschusses gratuliert Gmünd zum Gewinn des EDEN-Awards

Wien (OTS) - Der Vorsitzende des parlamentarischen Tourismusausschusses, NAbg. Mag. Roman Haider gratuliert seinem Nationalratskollegen und Bürgermeister von Gmünd, NAbg. Josef Jury (FPK) zum Gewinn des EDEN-Awards, der morgen, am 27. September im Rahmen des Welttages für Tourismus in Brüssel überreicht wird. Bereits im Mai sei die Künstlerstadt Gmünd beim diesjährigen "European Destinations of Excellence (EDEN)" als Siegerin hervor gegangen und überzeugte mit Professionalität in der Kulturarbeit und innovativer Vermarktung. "Von dem hohen Niveau des Österreichischen Tourismus zeugen neben der Siegerstadt Gmünd auch die weiteren Finalisten, das steirische Projekt "Landlust - Urlaub für die Sinne" und "Carnuntum - Wiedergeborene Stadt der Kaiser" aus Niederösterreich", so der Obmann des Tourismusausschusses.

"Der Tourismus stellt für Österreich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Jährlich erwirtschaften unsere Tourismusbetriebe 16 Prozent des BIP und bieten rund 180.000 Arbeitsplätze, auch in teilweise strukturschwachen Gebieten", so Haider. Der Obmann des Tourismusausschusses nimmt den bevorstehenden Tag des Tourismus als Anlass, ein großes Lob an die österreichischen Tourismusbetriebe auszusprechen, die aufgrund der heimischen Kleinstrukturiertheit oftmals als Familienbetriebe organisiert sind und hervorragende Arbeit leisten. "Genau diese Struktur macht oftmals den Charme aus, der in- und ausländische Touristen aus aller Welt nach Österreich zieht", so Haider.

"Als alarmierend" bezeichnet der freiheitliche Tourismussprecher aber den diesjährigen Absturz Österreichs von Platz 2 auf Platz 4 bei der WEF-Tourismusstudie. "Dieser Absturz ist hausgemacht und mahnt Österreichs Regierung, die Rahmenbedingungen für unsere heimischen Tourismusbetriebe zu verbessern", so Haider. "In nahezu allen Bereichen, die in dieser Studie unter die Lupe genommen wurden, ist unser Nachbarland Schweiz an der Spitze", so der FPÖ-Tourismussprecher. Österreich wurde laut vorliegender Studie nunmehr von Deutschland und Frankreich überholt. "Die Gründe dafür sind mannigfaltig, aber auch klar erkennbar: Sie reichen von Faktoren wie den politischen Rahmenbedingungen, Kosten von Unternehmensgründungen bis hin zum wirtschaftlichen Umfeld und der Infrastruktur", zeigte Haider auf. Österreichs Regierung ist gut beraten, die Alarmsignale zu erkennen, und die Rahmenbedingungen für die heimische Tourismuswirtschaft zu optimieren", so Haider abschließend.

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