Kommentar zu Literatur / Buchmesse / Island

Osnabrück (ots) - Insel der Autoren

Island steht für mehr als den Ärger über Bankenpleite und Vulkanasche. Island ist eine erstaunliche Bücher- und Autoreninsel:
Jeder der rund 320 000 Einwohner kauft acht Bücher pro Jahr, die Mehrheit bezeichnet sich als Schriftsteller.

Der Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse ist aber nicht nur für das krisengebeutelte isländische Gemüt eine gute Sache, sondern wirtschaftlich von Interesse. Ab 8000 Exemplaren hat es in Island ein Buch zum Bestseller gebracht. Übersetzungen gelten da als existenzerhaltend.

Und wir? Wir können uns auf Autoren freuen, die zugleich vertraut unterhaltsam und faszinierend fremd erzählen.

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Neue Osnabrücker Zeitung
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