LPS Rumpold: Prüfungs- und Handlungsschritte von ÖVP Chef Martinz im Fall Birnbacher korrekt und nachvollziehbar.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Völlig überflüssig sind die Rücktrittsaufforderungen von SPÖ und Grüne an LR Josef Martinz wegen eines nun bekannten neuen Gutachtens über das Hypo Honorar an den Wirtschaftstreuhänder Dietrich Birnbacher. Martinz habe als Vorsitzender der Landesholding in der Causa Hypo-Verkauf vorbildliche Prüfungsschritte umgesetzt. Es wurden vor 4 Jahren 5 Gutachten von höchst anerkannten Universitätsprofessoren und gerichtlich beeideten Sachverständigen veranlasst. Diese 5 Gutachten haben das Birnbacher Honorar nach damaligem Wissenstand als angemessen bewertet und diese Gutachten waren auch Grundlage für den Holding-Vorstand Birnbacher sein Honorar zu bezahlen. "Sowohl Josef Martinz als auch die Landesholding Vorstände haben im berechtigten Vertrauen auf diese Expertisen gehandelt. Wenn jetzt, 4 Jahre später, ein neues Gutachten vorliegt, könne dieses nicht relevant sein für Entscheidungen, die vor 4 Jahren getroffen werden mussten. Damit werde offenbar, dass die Rücktrittsaufforderungen von SPÖ und Grünen billigste Parteipolitik sind und völlig ins Leere gehen, so Rumpold.
"Josef Martinz hat als Aufsichtsratschef in der Landesholding vorbildliche Prüfungsschritte veranlasst, eine Vorgangsweise, wie man sie in SPÖ dominierten Gremien regelmäßig vermisst", sagt der ÖVP Landesparteisekretär.
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