FP-Gudenus: Chance auf Notbremsung vertan

Rot-Grün lässt Brauner Wiens Finanzen weiter gegen die Wand fahren

Wien (OTS/fpd) - Rekord-Gebührenwucher, Rekord-Schulden, Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Skandale, Rekord-Spekulationen, die allesamt in die Hose gehen - das ist die triste Bilanz von SP-Stadträtin Renate Brauner. "Durch die unsoziale Politik von Rot-Grün und vor allem von Stadträtin Brauner verarmen in unserer Stadt immer weitere Bevölkerungskreise", ärgert sich Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Und er hält fest: "Wir wollen die Armut bekämpfen, nicht wie Brauner fördern."

Dazu benötige es primär einen Wechsel an der Spitze des Finanzressorts: "Brauner hat schon viel zu lange ihre Unfähigkeit unter Beweis stellen dürfen. Weg mit ihr! Sie verbaut die Zukunft der Wiener Jugend, aller Wienerinnen und Wiener und der ganzen Stadt." Gudenus brachte einen Misstrauensantrag gegen die völlig überforderte Finanzstadträtin ein.

Dieser wurde mit den Stimmen von Rot und Grün niedergestimmt. "Das bedeutet: Das Abkassieren bei den Bürgern und das Verspekulieren von hunderten Millionen Euro geht weiter", zeigt sich Gudenus enttäuscht, "da wurde eine ganz große Chance vertan, mit der Misswirtschaft Brauners aufzuräumen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006