KO-Stv.Königsberger: VP-Ankündigungspolitik verhöhnt NÖ Pendler

Sobotka soll nicht fordern sondern endlich handeln

St. Pölten (OTS) - "Das Geheule von LH-Stv. Sobotka nach mehr Unterstützung der NÖ Pendler ist an Sarkasmus wohl nicht mehr zu überbieten. Die VP NÖ hätte die oftmaligen Anträge der FPÖ zur Entlastung unserer Pendler im Landtag nur mittragen müssen, dann würden heute tausende Menschen nicht in ihrer Existenz bedroht sein", sagt der empörte Verkehrsprecher der FP-NÖ, Erich Königsberger.

"In unzähligen Anträgen haben wir die Reduktion der Spritpreise und der MÖSt, die Erhöhung der Pendlerpauschale, die Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes, die Schaffung eines NÖ Tankgutscheines und Gratisparken für unsere Pendler in den Wiener Park&Ride Anlagen eingefordert. Alle freiheitlichen Anträge wurden von den Landesschwarzen mit fadenscheinigen Argumenten abgeschmettert", so LAbg. Königsberger.

"Sich jetzt auf den FPÖ-Anträgen als Trittbrettfahrer zu üben ist typisch für die verlogene Politik der schwarzen Allmacht in NÖ. Wenn Sobotka und Wilfing in Anbetracht der kommenden LT-Wahl jetzt scheinheilig die Probleme der Pendler ansprechen, kommt das nur dem Dreschen von hohlen Phrasen gleich", sagt Königsberger.

"Sobotka und Wilfing sollen nicht auf dem Rücken unserer Pendler vorzeitigen Wahlkampf betreiben, beide sind aufgefordert nicht leere Ankündigungspolitik zu betreiben, sondern unsere Vorschläge zur tatsächlichen Entlastung und Unterstützung der 500.000 NÖ Pendler endlich in die Realität umzusetzen", so LAbg. Königsberger abschließend.

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