Junge Wirtschaft begrüßt politische Signale für mehr Generationengerechtigkeit!

Vorschläge von Klubobmann Kopf und Staatssekretär Kurz sind lang erhofftes positives Signal der Politik auf langjährige Forderungen der Jungen Wirtschaft

Wien (OTS/PWK651) - "Die Generationengerechtigkeit findet in Österreich derzeit nicht statt. Die Junge Wirtschaft fordert seit geraumer Zeit klare Schritte von der heimischen Politik, um Schulden zu senken, das Pensionssystem zu reformieren und ein leistungsorientiertes und faires Steuersystem zu schaffen. Deshalb begrüßen wir die Initiative zu Einführung eines Generationen-Scans für Gesetze von Staatssekretär Kurz und die Aussagen von Klubobmann Kopf im Hinblick auf die Verteilungsgerechtigkeit zwischen den Generationen.
Wir sehen uns damit in unserer Forderung nach einem Zukunftscheck, in dem alle Gesetzesentscheidungen auf die Nachhaltigkeit für mindestens zwei nachfolgende Generationen geprüft werden sollen, bestätigt. Endlich kommen positive Signale aus der Politik auf unsere jahrelangen Forderungen", kommentiert Markus Roth, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW) die aktuelle Initiative. Die Junge Wirtschaft werde auch weiterhin für diese Forderungen eintreten. "Die politischen Entscheidungsträger dürfen nicht aus der Verantwortung entlassen werden! Wir müssen endlich den Reformstillstand überwinden, um Zukunftspotential zu nutzen", so Roth abschließend. (BS)

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