Rauch: Roter Medienskandal muss restlos aufgeklärt werden

Haben die Pflicht, zu handeln: Ehrlichkeit statt Vertuschung – Klares Ja zu mehr Transparenz

Wien, 20. September 2011 (ÖVP-PD) "Dieser rote Medienskandal verlangt nach lückenloser Aufklärung", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zu heutigen Medienberichten, wonach vonseiten des SPÖ-Staatssekretärs Druck auf die ÖBB ausgeübt wurde. Täglich werden neue, belastende Details in der ÖBB-Inseratenaffäre bekannt, aber die SPÖ-Spitze mauert und sieht weiterhin keinen Anlass für Aufklärung. "Diese Verweigerung ist unehrlich", so Rauch weiter. "Ehrlichkeit ist das Mindeste, was nun nötig ist, und gleichzeitig muss Ehrlichkeit der Grundsatz unserer Handlungen sein." ****

Rauch abschließend: "Wir haben jetzt die Pflicht, zu handeln und die – zurecht entstandene - schiefe Optik in der Öffentlichkeit durch Offenheit und Klarheit gerade zu rücken. Das muss gemeinsames Interesse aller Beteiligten sein."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002