Bewerbungsfrist für Jugendparlament im November läuft Salzburger Schulklassen der 9. Schulstufe zur Teilnahme eingeladen

Wien (PK) - Auch im heurigen Herbst findet im Hohen Haus wieder ein Jugendparlament statt. Dieses Mal sind Salzburger Schulklassen der 9. Schulstufe aller Schultypen aufgerufen, sich zu bewerben. Gefragt ist ein origineller Beitrag zum Thema "Was bedeutet Demokratie für dich und deine KlassenkollegInnen?". Bis einschließlich 21. Oktober können kreative Arbeiten aller Art beim Parlament eingereicht werden. Eine Fachjury wählt aus den Bewerbungen drei Gewinnerklassen aus.

Termin für das Jugendparlament 11/11 ist der 25. November. Bereits am Tag davor haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, das Parlament kennenzulernen und sich auf das zu diskutierende Thema vorzubereiten.

Einmal einen Tag lang in die Rolle eines Abgeordneten oder einer Abgeordneten schlüpfen: Im Rahmen des Jugendparlaments erleben die SchülerInnen, was es heißt, PolitikerIn zu sein. In eigenen Klubs werden sie eine Gesetzesvorlage beraten und dann im Rahmen von Ausschusssitzungen und einer Plenarsitzung um Mehrheiten für Abänderungen und Entschließungen ringen. Für den eigenen Standpunkt werben, Allianzen schließen, Kompromisse suchen, all das gehört ebenso zum Aufgabenspektrum der Jugendlichen wie das Vorbereiten von Reden und die Beantwortung neugieriger Journalistenfragen. Unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler dabei durch "echte" Abgeordnete und MitarbeiterInnen des Parlaments, die ihnen den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ziel des zweimal jährlich stattfindenden Jugendparlaments ist es, das politische Interesse von SchülerInnen zu wecken, die gerade das Wahlalter erreichen, und ihnen Hintergrundwissen sowie Verständnis parlamentarischer Abläufe zu vermitteln. Zur Bewerbung sind jeweils Schulklassen der neunten Schulstufe aus jenem Bundesland eingeladen, das im Bundesrat den Vorsitz führt.

Weitere Detailinformationen zum Jugendparlament finden sich unter www.reininsparlament.at. Dort können auch die in der Vergangenheit eingereichten Bewerbungsbeiträge von Schulen sowie Fotos und Berichte aller bisherigen Jugendparlamente eingesehen werden. (Schluss)

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