FP-Gudenus: Verteuerung der Öffi-Tickets um 13 Prozent ein Skandal

Wiener Linien sollen in der Chefetage und bei Polit-Inseraten zu sparen beginnen

Wien (OTS/fpd) - Die von Alexandra Reinagl, Chefin der Wiener Linien, geforderte Ticket-Preiserhöhungen ist für Wiens FP-Klubchef und stellvertretenden Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus eine schallende Ohrfeige für alle Öffi-Benützer. "Die angeblich moderate Erhöhung um 13 Prozent ist vollkommen inakzeptabel. Wenn da die Jahreskarten inkludiert sind, dann bedeutet dies für jeden Kunden Mehrkosten von rund 50 Euro", so Gudenus. Er mutmaßt, dass Reinagl von Stadträtin Brauner vorgeschickt wurde, um die Bürger auf das nächste Aussackeln vorzubereiten. Dass die grünen Schoßhündchen der Sozialisten im Gemeinderat das rote Abkassieren unterstützen, ist für Gudenus klar.

Der FP-Klubobmann fordert zuallererst eine Offenlegung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben der Wiener Linien: "Schon vor Jahren haben wir eine Anfrage an Finanzstadträtin Brauner gerichtet, in der wir eine lückenlose Aufklärung etwa über Einnahmen, Personalkosten oder Wartungsarbeiten haben wollten. Brauner meinte, die Fragen würden nicht in das Fragerecht passen!"

Einsparungsvorschläge hätte Gudenus schon parat: "Die von den Rathaus-Sozialisten bestellten Polit-Inserate, welche die Wiener Linien finanzieren müssen, ist umgehend einzustellen. Zudem kann man in der Chefetage locker zwei der drei Geschäftsführer streichen. Wenn Frau Reinagl noch weitere so gute Ideen hat, soll sie besser heute als morgen ihren Hut nehmen!" (Schluss)

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