Erste Bilanz nach zwei Wochen Schulstart in Wien

Wien (OTS) - Am 5. September hat für über 200.000 Wiener Schulkinder in allen Schulen und Schularten ein neues Schuljahr begonnen, rund 82.000 SchülerInnen besuchen die 352 Wiener öffentlichen allgemein bildenden Pflichtschulen. Zwei Wochen nach Schulbeginn wurde nun bei einem runden Tisch im Rathaus eine erste Bilanz über die Startphase ins neue Schuljahr gezogen - Grundtenor:
Der Start von Unterricht und Nachmittagsbetreuung ist weitgehend reibungslos verlaufen, einige aufgetauchte Fragen werden noch gelöst.

Neben der Hortbetreuung, werden in Wiens Schulen mehr als 20.000 Kinder von der "Wiener Kinder- und Jugendbetreuung" am Nachmittag betreut. "Die ersten zwei Wochen sind gut verlaufen, an einigen Standorten hat sich allerdings gezeigt, dass die Raumnutzung optimiert werden muss, was sofort in die Wege geleitet wurde", zeigt sich Stadtrat Christian Oxonitsch über die enge Kooperation von Stadtschulrat und dem Schulerhalter MA 56 in dieser Frage erfreut. "Nachdem es im letzten Jahr an manchen Standorten einige Probleme mit der Raumnutzung gegeben hat, wurde nun nochmals dezidiert festgehalten, dass am Nachmittag selbstverständlich das gesamte Schulgebäude - also mit Turnsälen, Bibliothek etc. - zum Spielen und Lernen genutzt werden kann."

Klar sei, dass in Zukunft dringend weiteres Personal in der Nachmittagsbetreuung benötigt werde: "Budgetmittel für mehr als 50 zusätzliche BetreuerInnen sind vorhanden. Mit der derzeit laufenden Informationsoffensive der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung sind wir optimistisch, neue MitarbeiterInnen für diesen spannenden Job zu gewinnen", betont Christian Oxonitsch. "Derzeit ist auch ein neuer Lehrgang für Freizeitpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Vorbereitung."

Und auch die LehrerInnensituation an Wiens Schulen stellt sich zufriedenstellend dar. Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl betont, dass "alle Stunden besetzt sind und jedes Kind seinen Lehrer hat." Gelungen sei dies mittels intelligenter Lösungen am Standort und teilweise über das (attraktive) Angebot an freiwilligen Mehrdienstleistungen für LehrerInnen. Ihr Fazit: "Im Pflichtschulbereich gibt es nur noch einige wenige freie Plätze und wir stellen selbstverständlich laufend weiter an. In den Bundesschulen sind ebenfalls alle Stunden besetzt und die nötigen LehrerInnen gefunden."

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