FPÖ-Presse zu Hoch und Rauch: Hetz statt Hetze

Wien (OTS) - Wo die "Hetze" liegt, wenn man den, ob der
ÖVP-Politik verzweifelten konservativen Wählern ein Angebot macht, bleibt wohl das Geheimnis der ÖVP Spinn-Doktoren Rauch und Hoch, kommentierte der freiheitliche Pressedienst die beiden lustigen OTS-Aussendungen der ÖVP-Sekretäre.

Nach dem Motto "Hetz statt Hetze", sind offenbar die Aussagen zu verstehen, wonach die ÖVP-Wien "einzig und allein als wahrnehmbare konstruktive Oppositionspartei auftrete". Zur Information: Derzeit nehmen die ÖVP-Wien gerade einmal 8 bis 9 Prozent wahr, wenn die aktuellen Umfragen nicht auch noch geschönt sind. Dabei ist die Wiener ÖVP jedoch so "konstruktiv", dass ihr die eigenen Abgeordneten davon laufen.

Umso skurriler die Idee von Rauch, HC Strache könnte seine Partei nicht im Griff haben. Weder Erhart Busek, der die Wiener und Kärntner ÖVP in Auflösung sieht, noch Ursula Stenzel, die eine Neugründung fordert, sind FPÖ-Mitglieder. Hier schaut die Realität doch eher so aus, dass die ÖVP ihre Leute nicht im Griff hat.

Angesichts der amüsanten Aussagen der beiden Krawall-ÖVPler Rauch und Hoch, ist sich der freiheitliche Pressedienst sicher, noch viel "Hetz" mit dem letzen Aufgebot der Stadt-Schwarzen zu haben.

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