VP-Hoch zu Strache: Bürgerliche wollen keine Hetze à la Strache

Wien (OTS) - Auch wenn FPÖ-Chef Strache heute groß angekündigt habe, christlich-sozialen Wählerinnen und Wählern ein Angebot machen zu wollen, klare inhaltliche Aussagen und damit konkrete Angebote sind wie zu erwarten ausgeblieben, erklärte der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Alfred Hoch, in einer kurzen Replik. Außer peinlich zoologischen Vergleichen von Schlangen und Kaninchen blieb der FPÖ-Chef wie immer beim Vernadern und Verhetzen. Hoch stellte dabei klar: "Bürgerliche wollen keine Hetze à la Strache."

Gerade im Bereich Integration habe die ÖVP mit Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz eine integre und von allen Seiten geschätzte Persönlichkeit, die bereits nach kurzer Zeit - im Gegensatz zur roten Integrationsstadträtin Frauenberger - Bewegung und Fortschritt erzielen konnte. "Von FPÖ-Initiativen für ein friedliches und gemeinsames Miteinander in dieser Stadt hat allerdings noch kein lebendes Wesen jemals etwas gehört", so Hoch.

Darüber hinaus sei festzuhalten, dass einzig und allein die ÖVP Wien als wahrnehmbare konstruktive Oppositionspartei auftrete, wie auch der aktuelle Gebührenskandal zeige. Mit der Plakat- und Inseratenkampagne "rot-grüne Sauerei" sowie zahlreichen Verteilaktionen in den Bezirken habe die ÖVP Wien klar gemacht, bei dieser immensen Belastung für die Wienerinnen und Wiener eine klare Sprache zu sprechen und darauf aufmerksam zu machen, dass es sich hierbei um eine reine Abzocke handle. "In der FPÖ Wien dagegen wird wohl immer noch gerechnet, wie viel die Belastung für die Wiener Haushalte ausmachen wird."

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