Rauch: FPÖ ist populistisch-hetzerisch, aber sicher nicht christlich-sozial

Strache sucht passenden Ideologie-Mantel – Konzept- und Ideenlosigkeit ist einziges Programm - FPÖ-Chef sichtlich mit eigener Partei überfordert

Wien, 14. September 2011 (ÖVP-PD) "Die FPÖ ist höchstens populistisch-hetzerisch, aber sicher nicht christlich-sozial",
zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch angesichts der heutigen Aussagen von FPÖ-Chef Strache amüsiert. "Vielleicht hat Strache im Nebel seiner Tagträumereien in einem klaren Moment erkannt, dass eine christlich-soziale Politik der bessere Kurs wäre - und möchte sich offenbar einen neuen Ideologie-Mantel umhängen", kommentiert der ÖVP-General Straches reges Interesse an einer neuen politischen Ausrichtung. "Eine Volkspartei spaltet die Bevölkerung nicht durch Hetzkampagnen in allen Bereichen. Eine Volkspartei richtet ihre politischen Botschaften nicht nach billigem Populismus aus. Eine Volkspartei arbeitet für die Menschen", stellt Hannes Rauch klar. ****

"Inhaltlich tritt die FPÖ mit ihrem äußerst begrenzten Repertoire auf der Stelle. Strache könnte zur Abwechslung versuchen, Vorschläge zur Entschuldung Österreichs, zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen oder auch zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich zu präsentieren. Bis es der Strache-Partei aber nicht gelingt, auch nur einen einzigen Arbeitsplatz zu sichern oder gar zu schaffen, bleibt die FPÖ unglaubwürdig und konzeptlos." Rauch in seinem abschließenden Befund: "Solange Strache seine eigene Partei nicht im Griff hat und in der Causa Scheuch nicht in der Lage ist, für Ordnung zu sorgen, sollte der blaue Parteichef den Mund nicht zu voll nehmen."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003