BZÖ-Tscharnutter: Schluss mit Grünen-Frozzelei der Autofahrer

Friday Night Skater sollen finanziellen Obolus leisten

Wien (OTS) - Massive Kritik am Friday Night Skating übt der Chef des BZÖ-Wien, Michael Tscharnutter. Er verlangt: "Schluss mit Grünen-Frozzelei der Autofahrer" - kommenden Freitag durch die Sperre der Nordbrücke. "Wenn Chorherr und Co. schon im Bereich der Donau Radeln und Skaten wollen, dann sollen sie das auf der Donauinsel tun! Auf 20 Kilometer Länge haben sie viel Grün, beste Infrastruktur - und stören niemanden!", so Tscharnutter. Auch die Zufahrt sei problemlos möglich: "Es gibt zwei U-Bahnen und die Ersatzbrücke zur Nordbrücke -extra für Fußgänger, Radfahrer und Skater."

Tscharnutter spricht sich klar gegen die Sperre einer wichtigen Hauptverbindung wie der Nordbrücke aus. "Gerade am Freitagabend sind viele Wiener und Besucher aus dem Umland am Heimweg. Die müssen dann über Adalbert Stifter Straße, Floridsdorfer Hauptstraße sowie Prager-und Brünner Straße stauen - obwohl sie die Gebühr für die mautpflichtige Nordbrücke entrichtet haben", ärgert sich Tscharnutter und mahnt, "dass die Grünen allein die Verantwortung für jeden Unfall tragen, der sich im Zusammenhang mit der Nordbrückensperre ereignet!"

Der Wiener BZÖ-Chef erinnert auch, dass auch die Wiener Linien von der Sperre betroffen sind: "Die Zufahrt zur Busremise in Floridsdorf muss auch geändert werden - die betroffenen Anrainer werden sich bedanken!" Da die Benützung der Nordbrücke grundsätzlich vignettenpflichtig, verlangt Tscharnutter dass auch die Skater und Pedalritter ihren Obolus leisten: "Die billigste Vignette - 10 Tage für Motorrad - kostet 4,50 Euro. Das wird wohl nicht zuviel sein!" Die Kosten für die Absperrmaßnahmen sollten von Chorherr, Vassilakou und Co. übernommen werden.

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