Betriebsbesuch von LT-Präs. Kopietz bei der A1 Telekom Austria AG

Wien (OTS) - Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation stattete der Erste Landtagspräsident Prof. Harry Kopietz der A1 Telekom Austria AG in der Lassallestraße gestern, Dienstag einen Betriebsbesuch ab. Präsident Kopietz besucht regelmäßig Unternehmen und Betriebe in Wien. A1 Technikvorstand DI Walter Goldenits empfing mit seinem Team die Gäste. Neben der Vorführung hochmoderner Videokonferenzräume informierten die Gastgeber über die neuesten Herausforderungen am Telekommunikationssektor und die dazu passenden Lösungen von A1.

Themen waren beispielsweise die Aufrechterhaltung von drahtlosen Telekommunikationsmöglichkeiten über das Handynetz bei Großveranstaltungen, wie beispielsweise dem Donauinselfest - also dann, wenn alle Besucher zum Handy greifen und das Mobilfunknetz überlastet ist. Dieser Bereich war vor allem für die Begleiter von Präsident Kopietz interessant: Branddirektor DI Dr. Gerald Hillinger, Helfer Wiens Geschäftsführer Wolfgang Kastel, Dr Franz Mikulcik von der Wiener Rettung und dem Geschäftsführer des Österreichischen Zivilschutzverbandes Walter Schwarz.

Sehr beeindruckt waren die Gäste auch von einem High-Tech Videokonferenzraum, in dem die Besprechungsteilnehmer einer aus drei großen Flachbildschirmen bestehenden Videowand gegenübersitzen. Auf diesen Flachbildschirmen sind bei aktiven Videokonferenzen die Gesprächspartner in einem der anderen Konferenzräume der A1 Telekom zu sehen. "Es ist, als würden diese Menschen im selben Raum sitzen", war Kopietz begeistert. A1 betreibt in jeder Landeshauptstadt solch einen anmietbaren Videokonferenzraum.

Kopietz demonstrierte im Rahmen dieses Besuchs seine Solidarität mit allen Mitarbeiterinnen der A1 Telekom Austria AG. Er forderte die lückenlose Aufklärung möglicher Unregelmäßigkeiten durch ehemalige führende Manager des Unternehmens, betonte aber gleichzeitig, dass es Tausende engagierte und fleißige MitarbeiterInnen gebe, die das Unternehmen tragen und die unter unzulässigen Verallgemeinerungen leiden würden. "Meine Solidarität gilt ganz besonders diesen fleißigen Menschen", sagte Kopietz. (Schluss)

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