Mitterlehner: Neue Marketing-Offensive für Wintersportwochen

Wirtschafts- und Tourismusminister will wieder mehr junge Menschen für Wintersport begeistern - Österreich Werbung lanciert Kampagne mit Ö3

Wien (OTS/BMWFJ) - Auf Initiative von Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner und der Wirtschaftskammer Österreich startet die Österreich Werbung (ÖW) jetzt erstmals eine Marketingoffensive für Wintersportwochen. "Damit wollen wir die Begeisterung für Wintersportwochen bei Eltern, Lehrern und Schülern stärken und wieder mehr junge Menschen zum Wintersport motivieren. Das sichert die Zukunft des Tourismus- und Wintersport-Standorts Österreich", betont Mitterlehner.

Ziel der bis zum 30. September im Radiosender Ö3 laufenden Kampagne ist es, Freude an der Bewegung im Schnee zu vermitteln und den Nachwuchs wieder verstärkt auf die Pisten zu bringen. Im Rahmen der "Ö3-Lehrerchallenge" werden Lehrer im ganzen Land aufgerufen, im Ö3-Wecker um eine Wintersportwoche für ihre Klasse zu spielen. Parallel dazu veranstaltet die ÖW auf Facebook (www.facebook.com/austria.travel) die "Wintersportwochen Foto-Challenge": gesucht werden die kreativsten Fotos von mindestens fünf Schülerinnen und Schülern in der schönsten, ältesten oder verrücktesten Pistenkleidung. Auch hier gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Weitere Informationen und Details zur Kampagne sind zudem auf der Webseite der Österreich Werbung unter dem Link www.austria.info/at/wintersportwochen zu finden.

Auch im "Aktionsplan Tourismus 2011" der Tourismusstrategie Österreich zur verstärkten Zusammenarbeit von Bund und Bundesländern sind Wintersportwochen ein wichtiger Schwerpunkt. Es wurde vereinbart, in den Bundesländern neue Koordinationsstellen einzurichten, um die vielen unterschiedlichen Angebote zu bündeln, die Qualität zu sichern sowie den Anbietern und den Schulen eine zentrale Präsentationsplattform zu bieten. Darüber hinaus sollen die Förderaktionen für Schulsportwochen zwischen den Ländern enger abgestimmt werden, um nicht gegenseitig Schüler abzuwerben, sondern zusätzliche Schüler auf die Piste zu bekommen.

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