FP-Schock: SPÖ-Freunderlwirtschaft in der GESIBA

Vertragsverlängerungen ist eine rein "rote" Angelegenheit

Wien (OTS/fpd) - In der Gemeinnützigen Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft - kurz GESIBA - hält die Stadt Wien über die "Wien Holding" eine hohe Beteiligung. Aus dem Bericht des Rechnungshofes geht hervor, dass die bestehenden Managerverträge in der GESIBA ohne eine neuerliche Ausschreibung bis 2011 bzw. 2012 rechtswidrig verlängert wurden.

Der FP-Stadtrat Dr. Eduard Schock hält dazu fest: "Die Pensionsregelungen in den Managerverträgen wichen von den Vorgaben der Vertragsschablonenverordnung des Bundes erheblich ab. Die Bezugsbestände der Manager der GESIBA kennen nach oben hin keine Grenzen. Die Bestellung der Manager ist nicht transparent und im Widerspruch zum Stellenbesetzungsgesetz. Häupl wirtschaftet ein weiteres Mal in die Taschen der roten Parteimitglieder und die Bürger haben das Nachsehen." (Schluss) dora

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