Neuauflage Fachtextbuch Zement & Beton 2011-2013 erhältlich

Neues Layout, neue Struktur für Nachschlagewerk der Bauwirtschaft

Wien (OTS) - Mit der 44. Ausgabe des Fachtextbuchs "Zement +
Beton" 2011-2013 widmet sich die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie wieder umfassend allen relevanten Themen der Beton verarbeitenden Industrie. Das wissenschaftliche Werk findet seit über vier Jahrzehnten als fixer Bestandteil seinen Platz in den Bibliotheken der Baubranche und dient als beliebte Arbeits- und Lehrunterlage für Schulen und Universitäten, in der Weiterbildung und als Nachschlagewerk für Planer und Ausführende. Inhaltlich auf den letzten Stand gebracht, aktuell überarbeitet und mit komplett neuem Layout besonders übersichtlich gestaltet präsentiert sich nun die druckfrische jüngste Ausgabe. Aufgegriffen wurden die neuesten Entwicklungen und Änderungen in den Normen und betonrelevante Passagen der Eurocodes. Das Nachschlagewerk im handlichen Kleinformat wird als Schulbuch geführt und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Zu den Veränderungen von Bauweisen weiten sich auch die Einsatzgebiete von Beton laufend aus, der Werkstoff wird den entsprechenden Anforderungen angepasst und optimiert. Diese laufenden Veränderungen werden in Zusammenarbeit mit namhaften Experten in das Fachtextbuch aufgenommen und adaptiert. "Mit dem Fachtextbuch bieten wir leichte Verständlichkeit, einfache Handhabung und einen lückenlosen Überblick aller relevanten Kapitel zu Beton", so DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der VÖZ. Die Neuauflage wirkt durch das grafisch modern aufbereitete Innenleben sowie die zeitgenössische Gesamtaufmachung besonders attraktiv. Die dahinter stehende Komplexität der Materie wird anschaulich dargestellt und verständlich aufbereitet. Dr. Frank Huber, Geschäftsführer Zement+Beton, verantwortlich für die Herausgabe des Fachtextbuches: "Unser Ziel ist es, auf einfache, kurze und prägnante Art Wissen zu vermitteln, um rasch an die benötigten Informationen zu kommen."

Merkblätter wieder eingeführt

Als Novum werden nach zehn Jahren für die neueste Ausgabe die praktischen Merkblätter wieder integriert. "Ausschlaggebend für die Wiederaufnahme der Merkblätter ist, dass die ÖNORM B4710-1 und die Bemessungsnormen Eurocodes EN 1990 bis EN 1999 nun überall ihre Anwendung finden und damit ein stimmiges, einheitliches System für Europa bilden", resümiert Huber. Die Merkblätter bilden dazu einen einfachen und benutzerfreundlichen Zugang, die wichtigsten Bestimmungen aus den Normen für die praktische Anwendung können rasch nachgeschlagen und -gelesen werden.

Theorie und Praxis für Ausbildung, Weiterbildung und Profis

Die neue Ausgabe beinhaltet insgesamt zwölf Merkblätter, die sich grob in drei Gruppen aufteilen lassen. Zum einen geht es um den physikalischen Aufbau des Werkstoffes Beton, wobei sämtliche Bestandteile, deren Herkunft sowie deren Ursprung und Gewinnung angeführt sind. Zum anderen befassen sich die Merkblätter mit dem Einmaleins der Betonherstellung und der praktischen Verarbeitung. Der dritte Teil befasst sich mit den Kriterien zur Dauerhaftigkeit von Beton, für die vor allem die Betonzusammensetzung, die Festigkeitsklasse, die Verdichtung und die Nachbehandlung des Betons ausschlaggebend sind. Einen weiteren wichtigen Teil des Nachschlagewerkes bestreiten die europaweit standardisierten Eurocodes, mit deren Integrierung in die Broschüre vor zwei Jahren begonnen wurde. "Die Integration der betontechnologisch relevanten Passagen der Eurocodes war eine wichtige Etappe in der Weiterentwicklung dieses Werkes, denn nicht nur die aktuellen Tendenzen in der Normenwelt der Baustoffe nehmen einen wichtigen Platz ein, sondern auch die europaweit geltenden Bemessungsnormen, die auch - und das ist uns besonders wichtig - schon in der Ausbildung vermittelt werden sollen. Daher hat die Vollständigkeit für uns äußerste Priorität", sagt DI Felix Friembichler.

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Pressestelle der Österreichischen Zementindustrie, Andrea Baidinger
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