FP-Gudenus: Brauner (1) - hunderte Millionen Euro verzockt und verpulvert

In einem anständigen Casino wären Zocker Häupl und Brauner längst gesperrt

Wien (OTS/fpd) - Fast täglich neue Horror-Meldungen aus der Wiener Wirtschafts- und Finanzpolitik: Die Misswirtschaft der Wiener Sozialisten bringen den Bürgern Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Gebührenwucher und Rekord-Verschuldung.

"Mit den Überschüssen aus den völlig überhöhten Gebühren finanzieren die Sozialisten ihre Skandale, Selbstbeweihräucherung, Miss- und Freundlerwirtschaft. Trotzdem geht das Aussackeln munter weiter - mit dem Extrem-Fall von plus 33 Prozent beim Wasser ab 2012", ärgert sich Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

In einem Beschlussantrag vom 1. Juni 2011, also lange vor der Kapagne der ÖVP, haben die Freiheitlichen Brauner aufgefordert, sämtliche Gebührenbelastungen zurückzufahren, um einen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung nicht zu gefährden. Nun hat die Wiener FP die Sondersitzung zum Gebührenwahnsinn eingefordert. Die Freiheitlichen kämpfen gegen das rot-grüne Raubrittertum mit allen zur Verfügung stehenden demokratischen und medialen Mitteln an.

Allein von 2009 auf 2010 sind die Schulden der Stadt um mehr als 64 Prozent auf 3,07 Milliarden Euro gestiegen. Und mit der Hälfte der Schulden der Stadt wird von der glücklosen Finanzstadträtin Brauner in Fremdwährungen spekuliert. Allein im vergangenen Jahr hat uns das ein Minus von 233 Millionen Euro gebracht. Durch die Bindung des Franken an den Euro, ist aus reinen Buchverlusten jetzt ein realer Verlust geworden. Mit Schrecken erwartet Gudenus die Beantwortung einer aktuellen Anfrage, welche die Frankenkrediten beleuchtet.

Natürlich - der Euro hätte sich gegenüber dem Franken auch erholen können, wird man den Freiheitlichen sagen. Aber man hätte die Frankenkredite schon im Jänner 2010 abstoßen müssen, was jetzt ja auch große Banken - wie etwa die Erste Bank - ihren Kunden raten. "Das kommt mir aber so vor wie wenn der Spielsüchtige argumentiert, dass beim Roulette irgendwann ja mal wieder rot kommen muss, nach zehn mal schwarz. Und für so eine Casino-Mentalität sind wir nicht zu haben!"

Im Skandal um den Skyling und den Flughafen, bei dem die Wiener nach hunderten Millionen Euro Verlust jetzt wieder mit parteipolitischem Postenschacher konfrontiert sind, haben die Freiheitlichen das Kontrollamtsansuchen fertig gestellt.

Dazu kommt noch der AVZ-Wahnsinn, bei dem die Sozialisten 1,5 Milliarden Euro Volksvermögen verspekuliert haben. Diesbezüglich arbeiten FP-Juristen eben einen Strafantrag aus. (Fortsetzung)

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