RMA-exklusiv: Erste Einvernahmen in der ÖBB-Inseraten-Causa

Ex-Bahnchef Martin Huber spricht erneut von Druck auf ÖBB-Anzeigenvergabe

Wien (OTS) - Wie die aktuellen Ausgaben der RMA* berichten, wurden Ex-ÖBB-Chef Martin Huber und der ehemalige ÖBB-Personenverkehrsvorstand Stefan Wehinger (jetziger Geschäftsführer der WestBahn) vergangene Woche als Zeugen beim Bundesamt für Korruptionsbekämpfung in Wien einvernommen. Huber habe dort ausgesagt, dass der damalige Infrastrukturminister Werner Faymann sowie dessen damaliger Kabinettschef Josef Ostermayer Druck auf die Inseratenvergabe der ÖBB ausgeübt haben.

Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt - nach einer Sachverhaltsdarstellung der FPÖ - gegen den nunmehrigen Bundeskanzler Werner Faymann sowie gegen Staatssekretär Josef Ostermayer wegen Amtsmissbrauch und Untreue. Beide SPÖ-Politiker bestreiten die Vorwürfe vehement.

* RMA - Regionalmedien Austria AG:

Die RMA wurde 2009 von der Styria Media Group AG und der Moser Holding AG gegründet und vereint unter ihrem Dach die Titel bz-Wiener Bezirkszeitung, Bezirksblätter Burgenland, Niederösterreich, Salzburg und Tirol, WOCHE Kärnten und Steiermark und die Kooperationspartner Bezirksrundschau Oberösterreich und RZ Medien Vorarlberg.

Weiterführende Links: RMA - Regionalmedien Austria AG -www.regionalmedien.at

Rückfragen & Kontakt:

Karin Strobl - Chefredakteurin
T +43/1/53 53 530 - karin.strobl@regionalmedien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | REG0001