Haubner: Schuldenabbau und Ende der sorglosen Umverteilung

IWF bestätigt Wirtschaftsbund Forderung nach Systemerneuerung

Wien, 7.September 2011 (OTS/Text) - "Der neueste Bericht des IWF bestätigt einmal mehr, dass der derzeitige Wohlstand in Österreich, ohne Schuldenabbau und Systemerneuerung wie z.B bei Pensionen und Gesundheit nicht mehr aufrechtzuerhalten ist", sagt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg.z.NR Peter Haubner.

"Derzeit zählt Österreich noch zu den sechs Tripple A Ländern in Europa und ist Spitzenreiter was Wirtschaftsleistung pro Einwohner und Lebensqualität betrifft", setzt Haubner fort. "Mit täglichen Steuerdiskussionen, sorglosem Umverteilen von Steuergeldern und der Finanzierung von Privilegienpensionen werden Jobs, Wachstum und damit der Wohlstand für zukünftige Generationen riskiert", setzt Haubner fort.

"Jedes dritte Unternehmen klagt über Facharbeitermangel. Daher müssen Anreize geschaffen werden, um Arbeitnehmer so lange wie möglich im Unternehmen zu halten",sagt Haubner. "Zusätzlich brauchen wir dringend eine Systemerneuerung, die z.B. überholte Privilegienpensionen abschafft", setzt Haubner fort. "Mit einer Anhebung des faktischen, in Richtung gesetzlichen Pensionsalters würde unser Budget, mit jedem zusätzlichen Jahr um 1 Milliarde Euro entlastet werden", sagt Haubner abschließend.

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