Lettenbichler: Schulden abbauen, um Zukunft aufzubauen

Finanzministerin Fekters Pläne zur Eindämmung der Frühpension wichtig und richtig

Wien, 7. September 2011 (ÖVP-PK) "Österreich hat mit einer niedrigen Arbeitslosigkeit und einem hohen Wirtschaftswachstum
einen Vorsprung in Europa. Diesen müssen wir nutzen, um unseren Schuldenrucksack abzulegen und durch strategisches Handeln die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes zu sichern", hält ÖVP-Industriesprecher Josef Lettenbichler fest. Auch ein aktueller Bericht des Internationalen Währungsfonds fordert von Österreich zusätzliche Sparmaßnahmen ein: "Wir müssen jetzt die Schuldenbremse ziehen, um wichtige Zukunftsinvestitionen in Forschung und Bildung zu ermöglichen", so der ÖVP-Industriesprecher, der auch dem SPÖ-Wunsch nach neuen Steuern eine klare Absage erteilt: "Statt Steuern zu erhöhen, müssen wir reformieren und dadurch Schulden reduzieren." ****

Auch das derzeitige Pensionssystem ist dem IWF ein Dorn im
Auge. Insbesondere mahnt der IWF stärkere Reformen bei älteren Arbeitnehmern ein. Durchschnittlich gehe man in Österreich mit 58 Jahren in Pension, daher werde das heimische Pensionssystem über kurz oder lang nicht mehr finanzierbar sein, so der IWF. "Hier müssen wir massive Anreize schaffen, um auch ältere Arbeitnehmer im Berufsleben zu halten", so der ÖVP-Industriesprecher, und abschließend: "Finanzministerin Maria Fekters Pläne zur Eindämmung der Frühpensionen sind richtig und wichtig. Wir dürfen die Augen vor der zunehmenden Schieflage im Pensionssystem nicht verschließen."

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