Strache: "Genderkindergarten" an Skurrilität nicht mehr zu überbieten!

Wiens Bildungspolitik richtet sich von selbst!

Wien, 07-09-2011 (OTS/fpd) - Sollten die Berichte der heutigen "Kronenzeitung" stimmen, wonach in einem Wiener Kindergarten die Genderpolitik darin gipfelt, daß Buben zum Fingernägel lackieren angehalten und Mädchen zum Zwicken der Buben aufgefordert werden, so schreit diese Skurrilität förmlich nach Konsequenzen. Langsam aber sicher stellt sich die berechtigte Frage, ob Wiens Bildungseinrichtungen mit Gewalt zu einem Panoptikum der Absonderlichkeiten umgebaut werden sollen, so heute der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache.

"Auch im Gymnasium Boerhaavegasse in Wien mussten Eltern und Schüler die Absurdität einer Lehrerin ertragen. "Wir haben uns so geniert", gesteht einer der Buben aus der Klasse der Zeichenprofessorin Beatrice B. Im Kleidchen seiner Schwester pilgerte der Elfjährige zur Zeugnisverteilung. Dort verpasste ihm die Pädagogin mit dem seltsamen Erziehungsverständnis sogleich einen Mädchennamen. "Damit ihr seht, dass man das Geschlecht auch tauschen kann", meinte die Frau Lehrer vom Gymnasium in der Boerhaavegasse in Wien noch verschmitzt lächelnd - ohne dabei auch nur im Ansatz zu erröten." (Kronenzeitung vom 3. 9. 2011)

Während im Wiener Pflichtschulbereich bei allen Tests und Studien die mangelnde Qualität festzustellen ist, die Wiener städtischen Kindergärten schon in der Vergangenheit durch Nikolaus- & Schweinefleischverbote negativ auffielen, liefert jetzt ein weiterer Kindergarten durch den "hypermodernen Genderwahnsinn" eine neuerliche Unglaublichkeit ab. Selbst wenn man der Meinung war, daß das Niveau nicht mehr weiter sinken könne, wird man durch den heutigen Zeitungsbericht eines besseren belehrt, so Strache.

Nach der Angelobung der Rot-Grünen Regierung in Wien mußte man zwar mit dem Schlimmsten rechnen - daß es jedoch zu einem gesellschaftspolitischen Amoklauf mit unabsehbaren Folgen für die Psyche unserer Kinder kommen wird, war in dieser Dimension dann doch nicht absehbar, so Strache abschließend. (Schluß)

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