FP-Gudenus/Lasar: Treiben Aufdeckung der AKH-Skandale voran

Freiheitliche sind fest entschlossen, rote Sümpfe im KAV trocken zu legen

Wien (OTS/fpd) - Während der Krankenanstaltenverbund (KAV) etwa
bei Turnusärzten oder Pflegern, Bedienstete, die direkten Dienst am Patienten verrichten, rigoros einspart, wirft er in anderen Bereichen sinnlos Geld aus dem Fenster. "Die Geschichte des KAV ist eine Geschichte der Skandale", fasst Wiens FP-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zusammen.

Der jüngste Vergabeskandal bei Reinigungsleistungen sei nur der Gipfel des Eisbergs. Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang etwa an die Umbauten auf der Baumgartner Höhe im Jahr 2005, die zuerst um Millionen Euro durchgeführt und dann wieder abgerissen wurden. Wiens FP-Stadtrat David Lasar ergänzt: "46 Millionen Euro wurden in ein Computer-System investiert, das noch immer nicht funktioniert. Und nachdem der KAV um 70 Millionen Euro ein modernst eingerichtetes Pädiatrischen Zentrum im AKH fertiggestellt hat, kamen die Verantwortlichen darauf, dass sie kein Geld mehr für das nötige Personal übrig hatten. Deshalb kann das Zentrum bis heute nicht genutzt werden." Es gibt bereits Anzeigen gegen sechs AKH-Spitzenbeamte.

"Wir werden uns von den Rathaus-Sozialisten jedenfalls nicht davon abbringen lassen, Missstände im KAV aufzuzeigen und auch die verantwortlichen Politiker zur Rechenschaft zu ziehen", so der FP-Klubobmann, "da können sie noch so sehr auf ihr Dirty campaigning setzen. Wir werden die roten Sümpfe auch im Gesundheitsbereich trocken legen." (Schluss)

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