FP-Guggenbichler,Unger: 33%-Erhöhung beim Wasser sittenwidrig

Sima, Brauner & Vassilakou Spitzenreiter beim Abzocken

Wien (OTS) - Nachdem SPÖ-Umweltstadträtin Sima Wien 2010 zu Österreichs Feinstaub- und Wasserrohrbruchstadt Nr.1 gemacht hat, greift sie nun auch beim Wasserpreis nach der Tabellenführung, warnen FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und FPÖ-LAbg. Christian Unger. Obwohl der Rechnungshof festgestellt hat, dass von 2005 bis 2007 bei den Wiener Wassergebühren ein Überschuss von 191 Mio. Euro erwirtschaftet wurde, schnalzt sie mit SPÖ-Finanzstadträtin Brauner und Vizebürgermeisterin Vassilakou die Gebühr auf 1,73 Euro hinauf.

Damit liegt Wien um Lichtjahre vor Linz (0,96 Euro) oder Klagenfurt (1,28 Euro). SPÖ und Grüne treiben so den Kostendeckungsgrad von 108,2% (2005) bzw. 113,8% (2007) weiter nach oben und sackeln die Wiener Bevölkerung noch mehr aus als bisher. Die 33%ige Erhöhung ist daher als sittenwidrig zu bezeichnen und darf nicht kommen, halt die Mandatare fest. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001