FFG FORUM 2011: Österreichs Innovationssystem im Fokus

Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung diskutieren am 14. September im Wiener MAK

Wien (OTS) - Das österreichische Innovationssystem und seine Steuerung im Spannungsfeld von Forschung, Unternehmen, öffentlicher Hand und Gesellschaft ist das zentrale Thema des diesjährigen FFG FORUMs. Unter der Patronanz der - auch für die FFG zuständigen -Bundesminister Doris Bures und Reinhold Mitterlehner, steht das Thema "Forschung fördern. Wachstum stärken. - Förderinstrumente mit Wirkung" im Mittelpunkt des FFG FORUMS.

Wie das österreichische Innovationssystem auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben kann, und welche Entwicklungen und Herausforderungen daraus folgen, diskutieren am 14. September hochrangige VertreterInnen aus Wirtschaft, Forschung, Verwaltung und Medien. Vorstandsmitglieder und GeschäftsführerInnen forschungsintensiver Unternehmen, SpitzenforscherInnen, hochrangige VertreterInnen der Länder, Interessensvertretungen und Ministerien werden am FFG FORUM teilnehmen.

Für den Impulsvortrag der Abendgala konnte Viktor Vekselberg gewonnen werden. Vekselberg ist international tätiger Investor im Hightechsektor, Industrieller und Koordinator des Innovationszentrums Skolkovo, das südwestlich von Moskau errichtet werden wird (quasi das "russische Silicon Valley"). Im Endausbau sollen hier über 30.000 WissenschafterInnen und IngenieurInnen arbeiten.

FFG FORUM >> FORSCHUNG FÖRDERN. WACHSTUM STÄRKEN. Förderinstrumente mit Wirkung

Mittwoch 14. September 2011,
ab 13:00 Uhr Beginn Fachgespräche
ab 18:30 Uhr Beginn Abendgala
MAK Ausstellungshalle, 1010 Wien, Weiskirchner Straße 3

Programm, Anmeldung und weitere Informationen unter www.ffg.at/ffgforum

Forschung und Innovation sind die entscheidenden Faktoren im unternehmerischen Wettbewerb. Dafür benötigt die Wirtschaft bestmögliche Rahmenbedingungen und effektive Unterstützung. Die FFG fördert als Agentur der Republik Österreich Forschungs- und Innovationsprojekte in der ganzen Bandbreite von langfristiger Forschung bis zur Markteinführung neuer Produkte und Dienstleistungen. Sie begleitet Unternehmen mit einem ausgewogenen Mix an Instrumenten auf ihrem Wachstumspfad im europäischen und globalen Raum.

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