FPÖ-Walter Rosenkranz: Travestie-Aktion an Wiener Gymnasium mit möglicherweise fatalen Folgen für Entwicklung der Kinder

Rücksichtslose Lehrerin missbraucht Kinder für linke Weltanschauung

Wien (OTS) - Die Aktion einer Lehrerin an einem Wiener Gymnasium, mit ihren Schülern bei der Zeugnisverteilung bei Schulschluss im Juli eine Travestie-Show zu veranstalten, verurteilt der freiheitliche Bildungssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Unterrichtsausschusses Dr. Walter Rosenkranz scharf: "Ich frage mich, was die Englischlehrerin dazu qualifiziert!" Ganz offensichtlich diene die Aktion dazu, die Weltanschauung einer rücksichtslosen linken Lehrerin zu verbreiten. "An die Entwicklung der Kinder, die gerade im Alter von 10 bis 12 Jahren ihre sexuelle Identität entwickeln, hat sie anscheinend nicht gedacht." Von Schulpsychologen sei diese Aktion ebenfalls bereits klar verurteilt worden. "Selbst wenn die Kinder nicht zur Teilnahme gezwungen worden sind, kann man sich vorstellen, dass der soziale Druck durch die Lehrerin groß genug war, sodass nur wenige unverkleidet zur Zeugnisverteilung gekommen sind", schlussfolgert Rosenkranz. "Die fatalen Auswirkungen so eines Humbugs auf die Entwicklung ihrer Kinder ist möglicherweise auch nicht allen betroffenen Eltern vollständig bewusst." ***

"Außerdem verstößt die Aufforderung der Lehrerin, Buben müssten in Mädchenkleidern und umgekehrt Mädchen in Bubenkleidung erscheinen sowie auch die Anrede von Buben mit Mädchennamen usw. sogar gegen die UN-Konvention zum Schutz der Rechte des Kindes, die besagt, dass die Identität der Kinder umfassend geschützt werden müsse", so Rosenkranz. Zur Einhaltung dieser Konvention habe sich auch Österreich vertraglich verpflichtet. "Zu untersuchen wäre auch, welche Aktionen diese Lehrerin sonst noch auf dem Rücken der Kinder durchgeführt hat. Jedenfalls müssen die Schulaufsichtsbehörden in fachlicher und diszipläinärer Hinsicht tätig werden", fordert Rosenkranz.

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