FP-Mahdalik: U 1-Vorfall - Service der Wiener Linien katastrophal

Nicht informierte Fahrgäste irren herum

Wien (OTS) - Der heutige Vorfall auf der Linie U 1 hat erneut gezeigt, dass die Ausgaben des Monopilisten Wiener Linien für Werbung weltmeisterlich sind, das Servicedenken aber in der Schutzgruppe Ost stecken geblieben ist, sagt FPÖ-Verkehrsspecher LAbg. Toni Mahdalik. Die Fahrgäste wurden bei der Station Kaisermühlen ohne Information aus dem Zug komplimentiert, um dort dann "deppert zu sterben".

Fünf Busse standen bei der Station für die Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs bereit - theoretisch zumindest. Die Busfahrer hatten von den Wiener Linien keinen Auftrag bekommen und mussten die herumirrenden Fahrgäste wieder wegschicken. Die Wiederaufnahme des U 1-Betriebes wurde ebenfalls nicht durchgesagt.

Wie es SPÖ und Grüne angesichts dieser hundsmiserablen Leistung auch nur daran denken können, den Fahrscheinpreis auf unverfrorene 2.40 Euro hinaufzuschnalzen, ist den Fahrgästen einigermaßen schleierhaft. SPÖ-Finanzstadträtin Brauner und die Verkehrsstadträtin Vassilakou müssen den geplanten Überfall auf die Geldbörsen der Fahrgäste abblasen und statt halblustiger Klappsessel-Eröffnungen oder Supersteckdosen-Präsentationen zuerst das Service der Wiener Linien zumindest auf Stadtliganiveau heben, fordert Mahdalik. (Schluss)otni

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